Wer heute eine schwere, schwarze Brille trägt gilt als Schriftstellerdarsteller. Und die Posen gehen uns auf den Geist! Also verweigern wir den anderen - den Poseuren! - genau den Blick den es nach Pfaller braucht, um so etwas wie Weltläufigkeit und Eleganz herzustellen. Und die Poseuren tun dasselbe mit uns, weil sie uns auch für solche halten. “Es braucht schon einen Blick, der darauf aus ist, vom anderen beglückt zu werden. Nicht einer der fragt: Entsprichst du auch meinen Normen? Sondern einer, der fragt: Na, was zeigst du mir, um mich zu erfreuen?” - Spex
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